Gesetze sollen uns nicht zupflastern

Interview von Ralph Stamm mit Christoph von Büren, Mitorganisator des Tags der Freiheit vom 15.09.2012 in Rheinfelden. “Schleichend sind wir daran, uns in eine Vollkaskogesellschaft zu verwandeln” lautet eine Botschaft.

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Die FDP geht an die Grenze

Valentin Zumsteg hat am 21. August 2012 in der Neuen Fricktaler Zeitung über den Tag der Freiheit vom 15.09.2012 berichtet. Er schreibt unter anderem: “Die FDP sucht neue Impulse. Am 15. September lädt sie zum zweiten «Tag der Freiheit» nach Rheinfelden. Auch eine Vertreterin der deutschen Piratenpartei wird referieren.”

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7. Mehr offene Herzen für das Gute von Gestern.

Als Schweizer und Europäer sind wir sehr privilegiert. Die Generationen vor uns haben sehr viel Gutes geschaffen. Wir wollen unseren Kindern eine Welt hinterlassen, die noch besser als die, die wir von unseren Eltern erhalten haben. Freisinnige gelten heute als Geldsäcke oder im besten Fall als Erbsenzähler. Wir brauchen eine neue Kultur der Herzen. Wo sind die freisinnigen Stiftungen, wo die freisinnigen Initiativen karitativer, sozialer und bildender Art. Wer frei denkt, zeigt Herz und Verstand.

1. Für einen freien Geist ohne Wenn und Aber.

Bildung ist die einzige Ressource der Schweiz. Akademische Laufbahn oder Handwerk? Völlig egal, wichtig ist der Anspruch, sich mit Herzblut einzubringen und täglich besser zu werden. Bildung und Erziehung ist nicht nur die Aufgabe des Staates, sondern die Verantwortung von uns allen. Kultur- und Meinungsäusserungsfreiheit sind als Kern unserer Gesellschaft zu schützen und zu respektieren. Freiheit geht nicht ohne Chancengleichheit. Die Chancengleichheit aller Kinder auf die best mögliche Ausbildung ist das A und O für faire Chancen im späteren Berufsleben und Wettbewerb, der uns alle ständig besser macht. Eine gute Bildung für alle ist der Preis der Freiheit.