9. Eine Welt die das Geld regiert.

Geld ist wichtig, aber nicht das wichtigste. Die öffentliche Hand geht mit dem Geld ihrer Bürgerinnen und Bürger sehr sparsam um. Der Freisinnige achtet die Steuerpflicht und verachtet die Steuerpolizei, denn er er will, dass sein Staat funktioniert und nicht kontrolliert. Das am besten investierte Geld ist dasjenige, über das der Bürger frei verfügen kann. Selbst erarbeitetes Geld kann Freiheit ermöglichen. Unrechtmässig erworbenes Geld macht unfrei. Blutgeld und Schwarzgeld gehören nicht in die freie, demokratische Schweiz. Ein freisinniger Staat ist nicht Selbstzweck, sondern hat das Gemeinwohl im Sinn. Nicht so wie in der Agrarpolitik, wo der Staat zur Behebung eines Missstandes mit immer neuen Subventionsfeldern neue Missstände kreiert. Früher waren die Bauern die ersten, die auf dem Markt waren. Heute ist ihnen der Weg zum Markt verbaut.